Spike-Proteine können sich auch in Immunzellen, Geweben und winzigen Transportbläschen, sogenannten Exosomen, befinden. Hinzu kommen mögliche versteckte Virusreservoirs und weitere Belastungen, die den Körper langfristig beeinträchtigen können.
Genau hier stoßen einzelne Präparate an ihre Grenzen. Denn solche schwer zugänglichen Bereiche und die komplexen Zusammenhänge anhaltender Beschwerden lassen sich nicht allein durch die Einnahme einzelner Wirkstoffe behandeln.
Deshalb geht unser Striller Spike-Konzept entscheidend weiter: Wir verbinden außergewöhnliche Wirkstoffkombinationen und individuelle Infusionskonzepte mit spezialisierten Verfahren wie der Red-Hot-Hyperthermie und Frequenztherapie. Damit möchten wir die körpereigenen Abwehr- und Regenerationsprozesse auf mehreren Ebenen unterstützen und auch dort neue Behandlungsmöglichkeiten schaffen, wo bisherige Ansätze nicht ausreichend weitergeholfen haben.