Ganzheitliches Entgiftungsprogramm

Gezielt und sicher entgiften

Chelat-Therapie und Me2.Vie-Systemtherapie

Unzählige chronische Erkrankungen, diffuse Beschwerden und therapieresistente Symptome stehen im Zusammenhang mit langfristigen Gift- und Schwermetallbelastungen.

Schwermetalle wie Quecksilber, Blei, Cadmium oder Aluminium lagern sich über Jahre oder Jahrzehnte im Gewebe ein – insbesondere im Gehirn, im Bindegewebe, im Nervensystem und innerhalb der Zellen.

Die Folge können anhaltende Müdigkeit, chronische Entzündungsprozesse, Regulationsstörungen, neurologische Symptome und eine verminderte Zellleistung sein.

 

Schwermetallbelastungen:

Die unterschätzte Ursache vieler Beschwerden

Wenn der Körper Alarm schlägt

Symptome frühzeitig erkennen und behandeln

Toxine erkennen & gezielt binden.
Zellkraft nachhaltig zurückgewinnen.

Die Chelattherapie arbeitet mit speziellen Molekülen (Chelatoren), die Schwermetalle wie eine „Krebszange“ fest umschließen, stabil binden und gezielt über die Nieren ausscheiden.

So wird eine kontrollierte, sichere und tiefgreifende Entgiftung ermöglicht. Für eine ideale Unterstützung der Entgiftung kombinieren wir die Chelattherapie mit Me2Vie, dessen gezielte Wechselstromimpulse die zelluläre Regulation stimulieren und die Ausscheidung intrazellulärer Toxine fördern können.

Gezielt binden. Sicher ausleiten. Nachhaltig entlasten.

Warum Chelattherapie die wirksamere Wahl zur Entgiftung ist

"Entscheidend ist, was wirklich im Körper verborgen ist."

Was Standardtests nicht zeigen – wir machen es sichtbar

Normale Blutuntersuchungen zeigen meist nur eine akute oder vorübergehende Belastung. Chronische, tief im Gewebe eingelagerte Schwermetalle bleiben häufig unsichtbar. Auch eine Haarmineralanalyse bildet lediglich den Zeitraum des Haarwachstums ab und erlaubt keine verlässliche Aussage über langfristige, intrazelluläre Belastungen.

Deshalb bieten wir einen Chelat-Provokationstest an.
Durch gezielte Gabe eines Chelators werden eingelagerte Schwermetalle mobilisiert und im Urin messbar gemacht. Dieses Screening ermöglicht eine deutlich präzisere und transparentere Einschätzung der tatsächlichen Belastungssituation.

 

Prinzipiell kann jeder Mensch von Schwermetallbelastungen betroffen sein – ob über das Trinkwasser, über Nahrungsmittel (Fisch, Pilze, Gemüse, Reis, Nüsse etc.) oder am Arbeitsplatz.

Die Quellen hierfür sind sehr weitreichend. Amalgam im Zahnersatz ist eine der häufigsten Ursachen für Quecksilberbelastungen, und auch nach einer Entfernung häufig noch nach Jahren nachweisbar.  

Gerade bei bekannter Exposition wie alte Amalgamfüllungen, beruflichen Belastungen oder auch Tattoos sollte eine Schwermetallbelastung ausgeschlossen werden. Doch nicht immer ist die Belastung direkt offensichtlich. Deshalb sollte grundsätzlich auch bei allen oben genannten Beschwerden an eine Schwermetallbelastung gedacht werden. Gerade bei Mitochondrienstörungen mit Erschöpfung, bei chronischen Infektionen wie Borreliose, Pilzbelastungen, bei Parasitose sowie bei Autoimmunerkrankungen und Allergien können wir in der Praxis regelmäßig solche Belastungen im Körper feststellen. Auch bei Erkrankungen, die mit einer verminderten Entgiftungskapazität des Körpers einhergehen wie beispielsweise bei der Hämopyrrollaktamurie (HPU) sollte eine Schwermetallbelastung kontrolliert werden. 

Die Diagnostik von Schwermetallbelastungen wird durch Haarmineralanalyse, Blut- oder Urinuntersuchungen durchgeführt. Die Methodik ist hier u.a. davon abhängig, wie akut eine Belastung ist. Die genaueste Methode ist die Messung im Urin nach einer Provokation mit einem Schwermetallbinder (Chelator). 

Die Behandlung sollte sehr individuell und gezielt durchgeführt werden. Dies hängt einerseits von der jeweiligen Grunderkrankung und von der körperlichen Konstitution ab. Vordergründig ist dies aber von der Art und Stärke der entsprechenden Belastung abhängig. Nicht immer genügt eine Ausleitung mit pflanzlichen Medikamenten. Diese sind sehr unspezifisch und nur bei geringen Belastungen sinnvoll. Bei starken Belastungen müssen verschiedene Chelatoren zum Einsatz kommen. Unter einem Chelator (Bsp. EDTA, DMSA) (griech. Χηλή, chele für „Krebsschere“) versteht man Stoffe, die gezielt Schwermetalle ähnlich einer Krebsschere binden. Da jedes Metall von verschiedenen Stoffen jeweils unterschiedlich stark gebunden wird, kommen je nach Belastung unterschiedliche Mittel zum Einsatz. Meistens erfolgt die Verabreichung per Infusion. Je nach Schwermetallbelastung sind zwischen 10 und 30 Infusionen notwendig. Diese werden vom Alter und von der Belastung abhängig zwischen 2- und 3-mal die Woche verabreicht oder alle 1-2 Wochen. Die Dauer einer Infusion beträgt zwischen 1 und 3 Stunden. 

Eine besondere Bedeutung kommt in unserer Naturheilpraxis der Einsatz der me2.vie Systemtherapie zu. 

Möchten Sie wissen, ob eine verborgene Schwermetallbelastung Ihre Beschwerden beeinflusst?

Mit gezielter Diagnostik gehen wir der Ursache auf den Grund und entwickeln ein individuell abgestimmtes Entgiftungsprogramm für nachhaltige Entlastung und neue Vitalität.